Praxis für Hunde-Physiotherapie  Anja Horch

Gästebuch

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Felix schrieb am 31.12.2007 14:37:
Wuff Anja,
ich wünsche Dir und Deinen Patienten, ein tolles Neues Hundejahr mit vielen schönen Massagen, die ich nach wie vor täglich geniessen darf.
Nun bin ich schon 14 1/2, ein bisschen langsamer und ruhiger, aber bei bester Hundegesundheit und gehe noch jeden Tag 2-3 Km spazieren, was bestimmt daran liegt, dass Du meinem Frauchen Karin beigebracht hat, wie man mich massagemässig verwöhnt. Und jetzt im Winter (wenn's bei uns auch nicht ganz so kalt ist wie in Deutschland) mag ich besonders die Rotlichtlampe und die heissen Rollen. Das tut meinem Rücken so richtig gut.
Alles Liebe und ein kräftiges WUFF
Dein Felix
 
Familie Rößler schrieb am 25.12.2007 18:09:
Liebe Anja Horch!

Wir möchten uns auf diesem Wege im alten Jahr einmal recht herzlich für Ihre Mühe und professionelle Hilfe bedanken mit der Sie Daisy regelrecht wieder auf die Beine geholfen haben. Wir haben fast wieder einen Hund wie in alten Zeiten, der läuft und wieder stolz sein Stöckchen trägt als wäre nichts gewesen. Es ist sehr beruhigend zu wissen, wenn etwas im argen ist wo die heilenden Händen sind, die unserem Tier helfen, die Schmerzen in den kranken Knochen zu lindern. Wir wünschen Ihnen und uns für das neue Jahr viel Erfolg und das Daisy weiterhin mit Ihrer Hilfe so fit bleibt.

Danke sagen Eugenie und Manfred Rößler mit Daisy
 
Nicole schrieb am 17.12.2007 17:09:
Hallo liebe Anja,
leider ist Astor am Samstag Morgen nach langer Therapie und guter Behandlung bei Dir von selber über die Regenbogenbrücke gegangen. Der Abschied ist uns nicht leicht gefallen. Ich möchte dir nochmal für deine viele Mühe mit uns danken.

Liebe Grüße Nicole
 
Stefan Ahrdorn schrieb am 11.12.2007 11:42:
Liebe Frau Horch,

Kara und ich wollten uns ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Bevor wir zu Ihnen kamen, hatte Kara immer Schmerzen in der Schulter und bekam seit einem halben Jahr Schmerzmittel. Aber nach nur 8 Behandlungen bei Ihnen mit Akupunktur, Massage und Ihrer lieben Art, kann die kleine Maus schon wieder herumtollen wie früher.

Vielen lieben Dank

Kara und Stefan
 
Hubert Möller schrieb am 01.12.2007 19:34:
Mein Bobtail Scharly ist leider über die "Brücke des Regenbogens" gegangen. Ich möchte mich noch einmal bei Ihnen bedanken. Durch Ihre Hilfe sind uns sicher etliche Wochen mit einer akzeptablen Lebensqualität geschenkt worden. Scharly ist bis wenige Wochen vor seinem Tod beim Gassigehen immer mal wieder aus freien Stücken ein kurzes Stück gelaufen.
Die Behandlung mit der "heißen Rolle" und die anschließende Massage hat er bis an seinen letzten Tag genossen.

Mit der Hoffnung, dass Sie noch vielen Hunden so helfen können wie unserem Scharly sage ich

DANKE!!

Hubert Möller
 
manuela keller schrieb am 20.11.2007 22:48:
Liebe Anja,

Nun wird es endlich Zeit mal meinen Alptraum zu erzählen. Also heute vor einem Jahr war ich mit meiner kleinen Mischlingshündin Sandy, die aus Spanien stammt, beim Tierarzt, weil sie abwechselnd Fieber hatte und teilweis apathisch war. Mein TA meinte, es könnte sein, daß Sandy sich mit irgendwelchen Viren auseinander setzt. Gab mir ein Rezept mit homöopatischen Tropfen. Find ich generell gut. Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend. Die sonst verfressene Sandy rührte ihr Futter nicht mehr an. Wieder zum Tierarzt, nun sollte Atibiotika helfen. Kurzfristig hatte man den Eindruck es hilft. Nun wurde es so schlimm, daß ich darauf bestand einen Leishmaniosetest und ein Blutbild zu machen. Die Ergebnisse waren in Ordnung. Nun fuhren wir in Uraub, dort war dann der Höhepunkt erreicht. Wir durften sie nicht streicheln, beim anleinen, sogar als wir in ihre Nähe kamen, fing sie an zu schreien. Zuhause angekommen fuhren wir direkt zur Tierklinik. Ich erschrak: Sandy hatte fast 2 Kilo abgenommen. Nun ging es richtig los.
Röngtenaufnahmen, Blutbilder, Boreliose-, Leishmaniosetests alles in Ordnung. Schmerzmittel. Antibiotika bis zum abwinken, kurzfristig ging es Sandy besser. Immer wieder Rückschläge. Wir beschlossen nach Duisburg in die Klinik zu fahren. Hatten alles dabei, Röngtenaufnahmen, Blutbilder, Bericht von der Tierklinik. Sandy wurde gründlich untersucht jedoch ohne Befund. Über die Kosten die mittlerweile locker über 1000,00 Euro waren, machte ich mir keine Gedanken, aber was kann ich noch machen? Ich dachte für Sandy gibt es keine Heilung. Meine Freundin, die mit Ihrer Hündin bei Anja Horch in Behandlung war, erzählte ihr meinen Alptraum und so habe ich Sandy einmal bei Anja vorgestellt. Mit einer verblüffenden Prognose, Blockade im Kreuzdarmbeingelenk. Nach 3 Anwendungen bei Anja hatte ich meinen alten Hund zurück. Die Tränen, die ich vergossen hatte und den Gedanken, Sandy einschläfern zu müssen, kann man mit Geld nicht aufwiegen. Heute nach Monaten geht es Sandy hervorragend. Sie hat leider wieder Übergewicht, ist mir egal hauptsache sie ist gesund. Im September habe ich noch einen Massagekurs bei Anja absolviert und wende ihn regelmäßig an. Kann nur jedem empfehlen, es auch zu machen. Abschließend möchten Sandy und ich uns noch ganz herzlich bei Dir bedanken!

 
Hilde + Frenky schrieb am 25.10.2007 23:13:
Liebe Anja,

Frenky ist jetzt fast 15 Jahre alt! Als wir vor 1,5 Jahren zu Dir kamen, hätte ich nie gedacht, dass er mich noch so ein weites Stück Weg begleiten wird. Aber hier sind wir. Ein bischen langsamer, aber munter!
Dank Deiner Fachkompetenz, der angewandten Therapien und vor allem Deiner GROSSEN Geduld!!
Du bist nicht nur eine gute Therapeutin, Du bist auch eine gute Psychologin

Ganz herzlichen Dank und alles Gute weiterhin.

Viele Grüße, Frenky und Hilde
 
Nicole und Astor schrieb am 08.10.2007 12:57:
Hallo liebe Anja, wir wollten uns mal wieder bedanken. Astor geht es seit deinen Behandlungen, dem Barfen und den Blutegeln endlich wieder besser. DANKE!!! Vor vier Wochen hatten wir mal wieder ein tiefes Loch: die Leberwerte von Astor waren durch das Kortison 6fach verändert und wir sollten laut Tierarzt strengste Diät halten mit Spezialtrockenfutter (haha) Astor ist aber gebarft habe ich ihm dann gesagt, ich füttere kein Trockenfutter. Erstaunter Blick und der Kommentar, dann halt fettarm. Mit dieser Diagnose sind wir dann mal wieder hilfesuchend zu dir und bekamen Anjaseidank noch am selben Abend eine ausführlichge email mit allem was bei Leberproblemen beim Barfen beachtet werden sollte. Drei Tage später kamen wir dann noch zum Blutegelseminar und sieh einer an, er hatte in den drei Tagen schon wieder etwas zugenommen, die Blutegel reinigten dann noch das Blut und drei Tage später lief unser alter Astor wieder tapfer und kontrollierter mit durch den Wald. DAs ganzen istb jetzt vier Wochen her. Die Blutwerte wieder alle im Normalbereich und Astor total verspielt. Wir haben vor einer Woche nochmaldrei Egel gesetzt und nach den ersten drei Verschlechterungstagen läuft er schon wieder besser und schafft jetzt schon die 10 Minuten im Wasserlaufbad.
Wir füttern wieder ganz normal nach Barfregeln, außer das wir den PAnsen durch Blättermagen ersetzt haben, da er zu fett wäre. Also nochmals VIELEN VIELEN DANK für dein immer offenes Ohr und meine häufigen Fragen als Barfanfänger. Mach weiter so und wir sehen uns nach deinem Rumänienaufenthalt.
Nicole und Astor
 
Tierfotografin Chris Willkomm schrieb am 07.10.2007 11:43:
Hallo und ein herzliches Wuff!

Eine sehr schöne Seite haben Sie
Weiterhin viel Erfolg und Spaß wünschen,

Hovawart Crumby und sein Frauchen Chris
 
Michaela Becker schrieb am 24.09.2007 15:15:
Nachdem wir den Eintrag von Taiga und ihren "Zweibeins" gelesen haben, wollten Denni und ich uns auch mal bedanken.
Und zwar zu aller erst bei Taiga und ihren Zweibeins.
Warum? Ganz einfach. Denni ist auch Patient in der Tierarztpraxis Dr. Jessen und dort bekamen wir den Tipp doch mal bei Frau Horch nachzufragen, weil sie Taiga so gut geholfen hat und vielleicht wäre das ja auch was für Denni. Deshalb Danke an Taiga, dass ihr die Physio so gut geholfen hat und Danke an ihre Zweibeins, dass sie Frau Horch gefunden haben.

Dann natürlich auch Danke an Frau Horch.
Als Denni (ich glaube im April) kam, ging es ihm gar nicht gut. Er ist laut damaliger Aussage des Tierheims jetzt 11 oder 12, wir glauben allerdings, dass er deutlich älter ist. Und das Alter hatte ihn ziemlich im Griff. Der Rücken tat weh und er lahmte vorne links und war auch sonst überhaupt nicht gut drauf.

Seitdem fahren wir einmal in der Woche nach Leverkusen. Denni macht alles richtig schön mit (ok, auf der Seite liegen und die Gelenke bewegt bekommen, findet er nicht so toll). Er liebt das Schaukelbrett (man kann da durchaus auch alleine Spaß mit haben) und läuft im Wasserlaufband.

Die Schmerzen gingen und Dennis Beweglichkeit kehrte zurück. Zurzeit geht es ihm richtig gut. Klar, er ist immer noch ein alter Hund und nicht mehr so fit wie früher, aber man freut sich, wenn er beim Spazierengehen auch mal wieder ein Stück galoppiert oder nach ganz langer Zeit endlich mal wieder buddelt.

Viele Grüße von den Beckers und Denni
 
Familie Reining schrieb am 11.09.2007 14:51:
Hallo liebe Frau Horch,

Heute habe ich beschlossen, Ihnen einige Zeilen mit Hilfe meiner "Zweibeins" zukommen zu lassen. Mich und meine "Zweibeins" kennen Sie ja zur Genüge - auch ohne dass ich uns vorstelle. Lange hat es gedauert bis ich sie soweit hatte, für mich zu schreiben und meine Gedanken zu Papier zu bringen (Wenn man nicht alles selber macht).

Mit meinen 18 Lenzen gehöre ich ja zu Ihren etwas älteren Patienten. Viel habe ich erlebt in meinem Leben. Meist waren es schöne Dinge, Dinge, welche Freude und Spaß brachten. Nur an den Tag in Februar erinnere ich mich nicht so gerne. Es war der Tag als mich die Folgen meiner kleinen Alterswehwehchen mit voller Wucht wie aus heiterem Himmel trafen.

Es war ein kalter, nasser Wintertag als ich mit meinem Zweibein wie immer durch unsere wunderschöne Landschaft streifte. Nichtsahnend durchstreifen wir unsere Wälder bergauf, bergab. Plötzlich ging nichts mehr, meine Läufe gehorchten mir nicht mehr, ich sackte zusammen, und es ging nichts mehr. Trotz aller Bemühungen gelang es mir nicht auf die Pfoten zu kommen. Ich lag einfach da, japste nach Luft und wusste nicht was ich tun sollte.

Zweibein stand wie angewurzelt da und verlor alle Farbe aus dem Gesicht. Ich sah zu ihm auf, doch er schien genauso ratlos wie ich. Ich merkte wie in ihm Panik hoch kroch und deutlich spürte ich seine Unsicherheit. Schließlich half er mir vorsichtig auf die Pfoten. Ich kämpfte, um nicht wieder sofort umzufallen. Aber ich war und bin war eine stolze Hündin. Mühsam gelang es mir stehen zu bleiben. Zweibein hockte neben mir, seine Arme umschlossen meinen Hals und seine Hände kraulten mein Fell. Es tat gut. Langsam und behutsam versuchte ich einen Schritt vor den anderen zu setzen. Mein Hinterteil schwankte und torkelte. Schon nach wenigen Schritten brach ich wieder zusammen. Mit aller Kraft raffte ich mich wieder auf. So schafften wir die wenigen hundert Meter bis zu unserem Heim in atemberaubenden 40 Minuten. Normal waren 5 Minuten.

Endlich Zuhause angekommen, half mir mein Zweibein auf mein weiches, kuscheliges Plätzchen. Kurze Zeit später kam auch Frau Zweibein nach Hause. Sie war aufgelöst, und ich sah die Panik in ihrem Blick. Ich bekam mein obligatorisches Leckerli, diesmal sogar zwei. Zweibeins diskutierten, und ich wusste, es ging um mich. Schließlich kannte ich meine Zweibeins lange genug. Sie versuchten ihre feuchten Augen vor mir zu verbergen. Aber es gelang ihnen nicht.

Schließlich bekam ich mein Halsband umgelegt und Zweibeins halfen mir auf die Beine. Mit meinen 38 Kg bin ich sicher kein Leichtgewicht. Langsam gingen wir zum Auto. Ich stolperte, torkelte und fiel mehr als ich ging und meine Zweibeins halfen mir auf meinen Platz. Ich kannte den Weg, den wir fuhren. Es ging zum Tierarzt. Einen Ort, den ich nicht sonderlich mochte. Aber diesmal war es mir egal. Wir betraten die Praxis und Zweibeins diskutierten mit Doc. Jessen, schließlich hellten sich ihre Blicke deutlich auf, und es kam wieder Farbe in ihre Gesichter. Doc. Jessen wuschelte mein Fell. Ich wusste, dass er mich mag und er mir nicht wirklich wehtun wollte. Ich ertrug die Spritzen ohne zu zucken. Auch in den nächsten drei Tagen wurde ich mit irgendwelchem Kram vollgepumpt. Aber es ging mir besser und ich hatte keine Schmerzen. Zwar fiel mir das Laufen schwer und schon nach wenigen Metern war Schluss. Aber es langte, um meine Geschäfte zu erledigen.

Dann kam der Tag unseres Kennenlernens. Zweibein fuhren, wie ich glaubte, mit mir spazieren, und ich liebe Spazierfahrten.

So fuhren wir fast eine Stunde bergauf, bergab. Ich hatte keine Ahnung, wo wir waren. Als wir anhielten, standen wir vor Ihrer Tür. Zweibeins halfen mir aus dem Auto, und wir betraten Ihre Räume. Es roch unbekannt und nach Caniden. Ich hatte keine Ahnung ,was passieren sollte. Ich hörte Ihre ruhige und freundliche Stimme und wusste, dass hier nichts Böses geschah.

Nun Gut, den Rest kennen Sie ja zur Genüge. Seit dieser Zeit kommen wir, meine Zweibeins und ich, regelmäßig zu Ihnen, und ich genieße die Behandlungen, Massagen und Anwendungen, welche mir zuteil werden, auch wenn sie manchmal anstrengend sind und mich ganz schön fordern.

Ich bin zwar nicht mehr ganz die Alte, aber ich kann wieder laufen ohne dauernd umzufallen, einzuknicken oder zu torkeln. Dafür, liebe Frau Horch, möchte ich Ihnen danken, danken für ihre Zuneigung, Hilfe und einfühlsamen Behandlungen. Ich sehe zwar langsam die Regenbogenbrücke vor mir, aber ich bin immer noch eine stolze, wenn auch alte Hündin mit Charakter. Ich habe eine schönen Lebensabend ohne Schmerzen mit viel Liebe und Zuneigung. Dank Ihrer Arbeit ist es mir vergönnt im Kreise meines Rudels mit Zweibein und den Katzen noch viele schöne Stunden verbringen zu dürfen, und wer weiß vielleicht kommen ja noch viele hinzu.

Ich danke auch für den Spaß, den wir haben durften in der Hundegruppe für "alte und gebrechliche" Hunde. Hier gilt der Dank auch Ihrer Mitstreiterin Frau Langbehn.

Danken möchte ich weiter für die kompetente und versierte Anleitung meiner Zweibeins. So haben Sie mit Ihrer Kompetenz meine Zweibeins in die Lage versetzt, mich auch Daheim zu versorgen, zu massiert und zu pflegen und zu meinem Wohlergehen beizutragen.

Nun, sicher haben Sie schon lange erkannt, wer ich bin. Richtig, ich bin die alte Taiga, die Taiga, welche Ihnen durch diese Zeilen für Alles danken möchte.

Ihre Taiga und die Zweibeins (H. & B. Reining)

 
Nicole Lüttgen schrieb am 28.08.2007 07:43:
Liebe Anja,
seit ich mit Astor bei dir in Behandlung bin habe ich eine ganze Menge dazu gelernt, nicht nur über die verschiedenene Massagetechniken und Behandlungen für Astor, sondern auch eine ganze Menge über das Barfen. Hätte nie gedacht, das das so gut klappt, der Zahnstein so schnell abgebaut wird und vor allem mein Schäferhund endlich zunimmt und richtig gut frißt. Dafür erstmal ein ganz großes DANKE. Wir sehen uns am Dienstag, noch einen schönen Urlaub.
Nicole und Astor
 

 

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